EPK
BIO
Als Chris Wirrwitz 2016 auf der Insel Hiddensee landete, um Jahren in Berlin und Leipzig den Rücken zu kehren, hatte er die Songs aus 25 Jahren im Gepäck. Trotz nur knapp 1000 Einwohnern und einer vollständig eingeschlafenen Musikszene fand er eine neue Band für seine Rockgelüste und trieb nebenher seine Modularsynthesizer und analogen Drummachines als BLACK SNOW ON CHRISTMAS in Indietronica-Gefilde.
Was als elektronisches Live-Projekt geplant war, wurde durch Corona erst mal ein Studioprojekt. Das erste Album erschien im Herbst 2021, das zweite im Sommer 2023, das dritte 2024. Die Band spielte derweil auf dutzenden legendären Insel-Parties und trotzte den logistischen Problemen der autofreien Insel.
Mit TINY ISLAND BLUES (2025) wurde die lange erarbeitete Symbiose aus düsterem Garagenrock und Indietronica auf das vierte Album gebannt. Und auf dem aktuellen Nachfolger THEATRE OF LOVE (PART ONE) kehrt er zurück zu seinen Wurzeln in der elektronischen Musik der 80er Jahre.
THEATRE OF LOVE (PART ONE)
Künstler: Black Snow on Christmas
Album: Theatre of Love (Part One)
14 Titel, Gesamtlänge 50 Minuten
Geschrieben, eingespielt, produziert & gemischt von Chris Wirrwitz (Gesang, Synths, Drummachines, Gitarren, Bass, Piano, Drums, Programming)
Backing Vocals auf “Walking Nowhere”: The Liar Choir
Mastering: Erik Pritscha
Format: Digital, Streaming
Veröffentlichung: 30. Oktober 2026
PRESSETEXT ALBUM
Das fünfte Album von BSOC kreist um Stücke, die ursprünglich Anfang der 2000er für ein Theaterprojekt entstanden sind – vor allem die deutschsprachigen Songs, aber auch BURN MY WINGS und WHERE IS THE MONEY stammen aus dieser Zeit.
Musikalisch kommen nach dem gitarrenlastigen Vorgänger TINY ISLAND BLUES die 80er-Wurzeln wieder stärker durch – im dunklen New Wave von LET'S NOT LOSE... und TABORI oder im Electropunk von DAS HALTET IHR AUS, SURRENDER und MESSINGTOPF. Daneben gibt es wieder mehr elektronische Klänge (GESTURES, WALTZ) und einige ziemlich experimentelle Stücke, vor allem im letzten Drittel.
Ein bisschen Indie-Rock darf natürlich auch nicht fehlen: ANNALISA und THE EASIEST PART klingen, als kämen sie direkt aus den 90ern – was bei EASIEST PART sogar stimmt: Zumindest die Musik stammt aus dem Jahr 1995 ...
Und wie der Untertitel PART ONE andeutet, gibt es noch mehr davon. Das dauert allerdings noch ein bisschen. Vorhang auf für THEATRE OF LOVE!
KONTAKT: Chris Wirrwitz
blacksnowonchristmas@gmail.com